Wir organisieren im Oberwallis das obligatorische Gespräch mit jeder Person, die aufgrund von häuslicher Gewalt von der Polizei aus ihrer Wohnung verwiesen wird. Gewaltberatung bietet zudem auf freiwilliger Basis eine soziotherapeutische Betreuung für Täter häuslicher Gewalt und Familien an, um die Rückfallquote zu senken.

Wir können Ihnen helfen

Jede Person ist zu einem Termin willkommen, um das Problem anzusprechen und nach Lösungen zu suchen. Diskretion, Vertraulichkeit und Professionalität sind gewährleistet.  

  • Betroffene Familien aus der Isolation und dem Schweigen herausholen
  • Helfen Sie, problematische Verhaltensweisen zu erkennen, um sie zu überwinden
  • Den Menschen ermöglichen, sich ohne Gewalt auszudrücken und zu kommunizieren
  • Lernen, mit Wut umzugehen und Emotionen zu erkennen, um Ausbrüche zu vermeiden

Zur Abwechslung darüber reden

FÜR TÄTER/INNEN HÄUSLICHER GEWALT

Um den Familien zu helfen, bieten wir den Betroffenen Nachsorgeprogramme an, in verschiedenen Formen :

  • Individuelle Gespräche
  • Paargespräche
  • Gesprächsgruppen

FÜR PERSONEN, DIE AUS IHRER WOHNUNG VERTRIEBEN WURDEN

Nach einem obligatorischen Erstgespräch im Sinne des Gesetzes über häusliche Gewalt vom 18.12.2015 (LVD) empfangen wir die Betroffenen Betroffene zweimal (1 und 2 Monate nach der Zwangsräumung), um sie bei der Wiederaufnahme des Zusammenlebens zu unterstützen.

Wir organisieren und begleiten die Personen, die dies wünschen, bei ihrer Rückkehr nach Hause, um die Familie in diesem besonders heiklen Moment zu unterstützen. Wir arbeiten mit Opferhilfsnetzen zusammen, insbesondere mit OHG-Stellen und Vereinen.

Das erste Gespräch ist kostenlos. Danach wird pro Beratung ein Pauschalbetrag von CHF 20 erhoben (einkommensabhängig).

Kontakt

Gewaltberatung
027 924 88 02
gewaltberatung@caritas-wallis.ch

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Leistung mit Unterstützung von Kantonales Amt für Gleichstellung und Familie.